Die Bundessozialaktion der deutschen Rotaract-Clubs ist, wie der Name schon sagt, eine Sozialaktion, die auf Bundesebene durchgeführt wird. Das heißt, dass das Ressort Soziales aus dem RDK (Rotaract Deutschland Komitee) alle Rotaract Clubs in Deutschland zu einer gemeinsamen Aktion aufruft. Dabei ist es wünschenswert, dass die Aktion(en) zeitgleich bzw. zumindest zeitnah (in einem abgesteckten Zeitraum) ausgeführt wird (werden).

Die Bundessozialaktion(en) wird (werden) durch die Anwärter auf das Ressort Soziales kreiert, die sich damit für das kommende Jahr auf der DeuKo für das Amt aufstellen und wählen lassen. Somit werden nicht nur die Vertreter des Ressort Soziales, sondern auch die BuSo(s) von Rotaract Deutschland gewählt.
In ihrem Amtsjahr bietet das Ressort Soziales den Leitfaden oder das Gerüst für die BuSo(s), welche von den deutschen Clubs vor Ort durchgeführt wird (werden). Unterstützung erfahren sie hierbei durch das Ressort, welches alle notwendigen Informationen zur Verfügung stellt und jederzeit für Fragen und Anregungen bereit steht.

Das Ziel einer BuSo liegt in den erweiterten Möglichkeiten für Rotaract Deutschland. Hier spielt vor allem die Größe eines Projektes eine besondere Rolle. Wenn 150 Clubs gemeinsam für eine Sache arbeiten, können Ziele erreicht werden, die für einen einzelnen Club undenkbar wären. So ist es nur im Zuge einer BuSo denkbar, dass 14.000 Kindern in Deutschland an einem Tag zur selben Zeit eine große Freude bereitet werden konnte. Ein weiterer Vorteil liegt in der Kommunikation Rotaracts nach Außen. Je größer die Projekte sind, desto größer ist das Medieninteresse. Auch deswegen ist eine gut funktionierende BuSo wichtig für Rotaract Deutschland, um Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und Werbung für uns zu machen.Also laßt uns gemeinsam Rotaract nach vorne bringen und gemeinsam für ein Ziel arbeiten – für das Ziel HELFEN.

 

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